Wir brauchen euch. Auf jede erdenkliche Weise.

Hinter unserem Verein stehen Menschen, die aus schmerzhafter Erfahrung wissen, was eine Hirntumordiagnose für das eigene Leben bedeutet und wie existenziell eine vielfältige Unterstützung dabei ist. Deshalb lebt unsere Arbeit von der ersten Sekunde an von Begegnungen auf Augenhöhe: Wir sind überwiegend selbst Betroffene und Angehörige, die beschlossen haben, die Initiative zu ergreifen und für andere Betroffene und Angehörige da zu sein. Ein Großteil unseres Wirkens beruht auf rein ehrenamtlichem Engagement. Getragen wird es von der tiefen Gewissheit, wie dringend es verlässliche, auffangende Strukturen braucht, wenn der Boden unter den Füßen wegbricht.

Unser großer Wunsch ist es, ein schützendes Dach zu erschaffen, unter dem Betroffene und Angehörige in ganz Deutschland Halt und Gemeinschaft finden können. Einen solch bundesweiten Dachverband im Bereich der Selbsthilfe aufzubauen, ist jedoch eine unserer größten Herausforderungen. Denn viele von uns kämpfen täglich selbst mit den spürbaren Folgen ihrer Diagnose: Frühberentung, eingeschränkte Arbeitsfähigkeit und eine Erkrankung, die schlicht keine langfristige Lebensplanung zulässt. Genau deshalb errichten wir Schritt für Schritt, mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, ein Netzwerk, das überall in Deutschland zugänglich ist. Für Menschen, die gerade mitten in der Diagnose stecken. Für Angehörige, die nicht mehr weiter wissen. Niedrigschwellig, persönlich, kostenlos.

Das braucht Zeit und diese Zeit schenken wir von Herzen. Aber es braucht auch finanzielle Mittel.

Vieles finanzieren wir noch aus eigener Tasche, weil wir bedingungslos an das glauben, was wir tun. Doch Überzeugung allein zahlt keine Rechnungen. Je mehr Menschen den Weg zu uns finden, desto klarer wird: Ohne eure Unterstützung können wir dieses lebenswichtige Netzwerk nicht weiter ausbauen und langfristig auf professionelle Beine stellen.

Gemeinschaft bewegt mehr

Ihr könnt auch im Kleinen Großes anstoßen: Eine Sammelbüchse beim nächsten Stadtfest, ein Spendenlauf an der Schule oder eine interne Spendenaktion im Unternehmen. Jede Initiative zählt, egal in welchem Umfang. Auch jedes Gespräch, das ihr über uns führt schenkt uns wertvolle Reichweite.

Was uns genauso viel bedeutet

Spenden sind ein Fundament, aber ehrenamtliches Engagement die Seele unseres Vereins. Wer selbst betroffen ist, Betroffene oder Angehörige begleitet (hat) oder einfach tatkräftig mit anpacken möchte: Wir freuen uns über jede helfende Hand und jede Expertise. Bei uns musst du deine Ängste, Sorgen oder Erschöpfung nicht verstecken oder rechtfertigen. Wir kennen den Weg aus eigener Erfahrung und wissen, dass verständnisvolle Kommunikation manchmal Kraft und Geduld braucht. Hier gibt es keinen Druck, sofort die richtigen Worte zu finden. Wir nehmen uns die Zeit und bemühen uns gemeinsam um jeden Austausch.

Spenden sind steuerlich absetzbar. Auf Wunsch stellen wir gerne eine offizielle Zuwendungsbestätigung aus.
Gut zu wissen: Bei Spenden bis zu 300 € reicht dem Finanzamt der einfache GoFundMe-Beleg oder dein Kontoauszug als Nachweis.

Wir wachsen und mit uns die Verantwortung, euch zu zeigen, was eure Unterstützung bewirkt. Transparenz ist uns nicht nur wichtig, sie ist selbstverständlich. Wir arbeiten gerade daran, euch das in Zukunft in Zahlen und Geschichten sichtbar zu machen. Bis dahin: Meldet euch. Fragt nach. Wir erzählen euch gerne, wo wir gerade stehen und wohin wir wollen.

Warum private Spenden den echten Unterschied machen

Als gemeinnütziger Verein sichern private Spenden unsere Unabhängigkeit. Eine breite Basis an Unterstützerinnen und Unterstützern ist für uns überlebenswichtig. Je mehr Menschen hinter uns stehen, desto freier können wir agieren: in unseren Worten, unseren Taten und mit dem klaren Fokus auf die Bedürfnisse derer, für die wir da sind.
Spenden helfen, wo die Bürokratie bremst. 
Es gibt zwar staatliche Förderungen für Selbsthilfegruppen, doch die Prozesse sind derart aufwändig, langwierig und im Ausgang unvorhersehbar, dass sie nicht für alle Antragstellenden zu bewältigen sind.

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Wer im Januar einen Antrag auf Fördermittel stellt, erhält womöglich erst im Mai eine Zusage oder muss nach monatelangem Warten bei einer anderen Stelle ganz von vorn beginnen. Bei einer schweren Diagnose zählt jedoch jeder einzelne Tag.

Während die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen und sich Zuständigkeiten von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, schaffen private Spenden sofortige Flexibilität. Sie ermöglichen uns, Selbsthilfegruppen unkompliziert und ohne Zeitverlust bei Gründungs-, Werbe-, Reise- oder Eventkosten unter die Arme zu greifen. Hinzu kommt, dass staatliche Mittel die laufende Basis oft kaum abdecken. Umso wichtiger ist es, unsere Kräfte zu bündeln und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren: eine starke Verbandsarbeit und die direkte, schnelle Hilfe für Betroffene.

Regelmäßige monatliche Spenden – selbst Kleinstbeträge – sichern unsere Existenz. Sie schenken uns die nötige Stabilität, um eine verlässliche Konstante zu sein. Für Menschen, die schlicht keine Kraft mehr haben, sich immer wieder neu durch das System zu kämpfen oder mühsam eigene Anlaufstellen aufzubauen.

 Nicht nur heute, sondern auch morgen und im nächsten Jahr.

Was deine Spende bewirkt

5 € / Monat

Ein täglicher Kaffee to go, den du vielleicht gerade trinkst
Damit sicherst du unsere laufenden Fixkosten: Webhosting, Kommunikation, die kleinen Dinge, die einen Verein am Leben halten. Monatlich gespendet bedeutet das für uns mehr, als du denkst.

75 €

Teilhabe ermöglichen, die sonst unerschwinglich wäre
Ob die Fachtagungen der Stiftung Junge Erwachsene mit Krebs, die großen Patientenkongresse der Landeskrebsgesellschaften oder spezialisierte neuroonkologische Infotage an den Universitätskliniken: Viele unserer Betroffenen werden bereits schon in jungen Jahren aus dem Arbeitsleben gerissen und sind frühberentet. Der Besuch solcher Fachveranstaltungen ist für sie finanziell oft unmöglich. Mit 75 € übernimmst du Reise- oder Ticketkosten und schenkst einer Person die Chance, vor Ort wichtiges medizinisches Wissen aufzusaugen, sich mit führenden Expertinnen und Experten auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Du schenkst ihr damit den Zugang zu neuesten
Therapieforschungen und den so wichtigen Austausch mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe.

250 €

Ein Stück Halt, wo keiner war
Viele Betroffene verlieren durch die Diagnose nicht nur ihre körperliche und mentale Gesundheit, sondern auch ihren Platz in der Arbeitswelt. Frühberentung, Erwerbsminderung, das Gefühl, plötzlich nirgendwo mehr richtig dazuzugehören. Unsere Vision ist es, genau diesen Menschen zukünftig einen Ort zu geben, an dem sie mitwirken können und an dem ihr Aufwand und die Mühe gerecht entlohnt wird. Mit 250 € hättest du zum Beispiel ein Ehrenamt im Monat finanziert und bringst uns diesem Ziel insgesamt ein Stück näher.

500 €

Das „Starter-Kit“ für Aufklärung und Reichweite
Ob Flyer und Plakate für regionale Selbsthilfegruppen, Podcasts, Blogartikel, Social-Media- Arbeit oder die Pflege unserer Website: Professionelle Aufklärung erfordert Zeit und Budget. Mit 500 € finanzierst du einen dieser wichtigen Bausteine. Du hilfst uns, genau die Menschen zu erreichen, die im Moment noch ganz allein mit ihrer Diagnose sind und nicht ahnen, wie viel gebündeltes Wissen hier auf sie wartet.

Kontodaten

IBAN: DE19 5335 0000 0090 0094 19
BIC: HELADEF1MAR
Sparkasse Marburg Biedenkopf